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Die Plattform www.smart-collectors.com öffnet einem breiten Publikum den Zugang zu kuratierter Kunst. 2017 von Christian Rother gegründet, hat das Art-Tech Unternehmen seinen Ursprung in einer über vier Generationen gewachsenen Begeisterung zur Kunst und ist Teil der Rother & Co. Fine Arts Gruppe, die intensiv mit der Kunstwelt verbunden und nicht zuletzt durch die renommierte Galerie Rother seit über 30 Jahren im Kunstmarkt aktiv ist. 

Smart Collector

Christian Rother

Gründer und CEO der smart-collectors GmbH

Mit einer digitalen Miet-Kauf-Plattform schließt smart-collectors eine Lücke im Kunstbetrieb und trifft gerade unter Pandemie Bedingungen den Nerv der Zeit. „Seine“ Künstler unterstützt das Unternehmen in Zeiten von Ausstellungs- und Messeabsagen mit besonderen Maßnahmen.

Christian Rother und sein Team möchten mehr Menschen für die Kunst gewinnen. „Kunstwerke von namhaften Künstlern bleiben normalerweise nur einer kleinen Gruppe von Menschen vorbehalten. Das muss sich ändern. Denn Kunst begeistert, Kunst entfacht Kreativität und Kunst ist ein Lebensgefühl”, so sein Credo. Und darüber hinaus bietet Kunst die Möglichkeit zur vielversprechenden Geldanlage mit großem emotionalen Mehrwert.

Bei smart-collectors können sich User mit wenigen Klicks ihre Lieblingskunst aussuchen, diese gleich kaufen oder zu kleinen monatlichen Beiträgen (ab 35 Euro) mieten. Möchte ein Kunde ein Kunstwerk nach Ende der Mietzeit (12, 18, 24 Monate) dauerhaft behalten, kann er es mit wenigen Klicks kaufen. Ist der Wert des Werks während der Mietdauer gestiegen, fällt nur der Kaufpreis bei Vertragsabschluss an, dabei werden alle bereits gezahlten Beiträge zu 100 Prozent angerechnet. Einen Überblick über die Wertentwicklung und den Status der eigenen Sammlung können sich „Smart Collectors“ im persönlichen Login-Bereich der Plattform verschaffen. Nach Vertragsabschluss hat jeder User Zugriff auf diesen Bereich und kann darüber unkompliziert bereits gekaufte Kunstwerke zum Kauf freigeben – oder aber wieder vermieten. „Durch die Vermietung ist es möglich, mit seinen Kunstwerken aktiv Geld einzuspielen“, erläutert Christian Rother. Ebenso können Kunstwerke flexibel nach der Leihdauer zurückgegeben oder gegen neue Werke ausgetauscht werden. In jedem Fall ist es dank smart-collectors einfach, mit originalen und sorgsam kuratierten Kunstwerken eine eigene Sammlung aufzubauen. Kunstneulinge berät smart-collectors übrigens gern bei der Auswahl passender Werke. 

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„Neben dem emotionalen und ästhetischen Mehrwert stellt Kunst auch eine attraktive Form der Geldanlage dar, die garantiert mehr Spaß macht als ein schnödes Bankkonto oder ein Aktiendepot“, unterstreicht Kunstkenner Rother, Sohn der erfolgreichen Galeristin Christine Rother-Ulrich, die seit vielen Jahren die Galerie Rother in Wiesbaden führt, seit 2019 nun auch zusammen mit ihrem Sohn. Hinzu kommt, wie jüngste Analysen der London Business School ergeben haben, dass Kunst, gemessen über einen längeren Zeitraum, zum Beispiel in Großbritannien eine höhere reale jährliche Rendite als Anleihen oder Gold erzielte. Diese liegt zwar zurück hinter der realen jährlichen Rendite für Aktien, deutet aber dennoch darauf hin, dass Kunst eine nicht zu verachtende Anlageklasse ist. „Kunst war, ist und wird immer eine sehr gute Investition bleiben. Dieser alternative Sachwert ist grundsätzlich genial, denn zum einen weckt er Emotionen, hat einen ästhetischen Mehrwert, stiftet die eigene Kreativität an, ist sehr geduldig und simpel in der Instandhaltung und ist immer eine Investition in die Kulturförderung. Und: Es kann eben durchaus immer wieder eine monetär vorteilhafte mittel- bis langfristige Investition daraus werden. Im Zeitalter von Negativzinsen, Misstrauen hinsichtlich jeglicher Finanzanlageformen und der verbreiteten gesellschaftlichen Suche nach alternativen Anlageformen ist die Zielgruppe von smart-collectors breit gestreut. Praktisch interessiert unsere Lösung jeden, der Kapital anlegen möchte.“ Das Problem in Deutschland ist bislang, dass der Kunstmarkt als nicht transparent und sehr verschlossen gilt und daher viele Menschen es nicht wagen, in Kunst zu investieren. Zudem wird dieser in der Gesellschaft als der Elite vorenthalten wahrgenommen. 

Um dem entgegenzuwirken hat smart-collectors ein Scoring System entwickelt: hierbei werden den Kuratoren von smart-collectors neun Fragen in drei Kategorien gestellt: Ausbildung des Künstlers, Alleinstellungsmerkmal/Arbeit und Marketingaktivitäten (Ausstellungen, Preise, Präsenz in den sozialen Medien). Bis zu 90 Punkte können dabei erreicht werden. Die Punktzahl wird nicht einmalig bestimmt, sie bleibt dynamisch und passt sich regelmäßig der Entwicklung des Künstlers an. Das Scoring soll maximale Transparenz schaffen und bei der Entscheidung für einen Künstler oder ein Werk helfen. Die Künstler mit der höchsten Bewertung sind derzeit Günther Uecker, Miriam Vlaming und die Berliner Künstler Jan Muche und Axel Anklam. 

Zurzeit sind auf www.smart-collectors.com 54 Künstler mit mehr als 1250 Werken vertreten, die ein breites künstlerisches Spektrum abdecken. Einige von ihnen sind bereits am Markt etabliert, andere wie die jungen und extrem erfolgreichen Künstler Tim Bengel und Alexander Höller gehören zu den emporstrebenden und hoffnungsvollen Nachwuchskünstlern. „Aus fester Überzeugung und im Sinne der Wertsteigerung wählen wir nur Künstler aus, die es in der Szene zu etwas bringen wollen und bei denen wir Entwicklungspotenziale sehen. Dadurch wollen wir das Risiko einer Fehlinvestition so klein wie möglich halten“, sagt Christian Rother. „Was uns jedoch dahinter antreibt, ist die Leidenschaft für Kunst und der Wunsch, Künstler und die Kunst zu fördern. Die Kunst ist in einer Gesellschaft essenziell, denn sie unterscheidet uns als Menschen von der Maschine, was in einer Welt der fortschreitenden Digitalisierung und Robotisierung eine immer größere Bedeutung erhält.“ 

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FUTURE OF FINANCE

Dieser Artikel handelt von völlig „echten“, also unbehandelten Edelsteinen. Die Ware, die bei Juwelieren zu kaufen ist, ist zumeist behandelt und eignet sich daher nicht als Anlageprodukt. Daher der Umkehrschluss: ausschließlich naturfarbene, unbehandelte Edelsteine eignen sich als Investitions- und Anlageprodukt, das selbstverständlich auch als Schmuck getragen werden kann.

Seit rund 5.000 Jahren ist nachweisbar, dass Menschen vor allem von den Edelsteinarten Rubin (rot), Saphir (blau) und Smaragd (grün) verzaubert werden, dass diese Steine aber auch zur Wertaufbewahrung verwendet wurden. Nahezu alle Herrscherhäuser der letzten Jahrhunderte haben Edelsteine gesammelt um ihr Vermögen zu vergrößern und um dieses Vermögen leicht an die nächsten Generationen weiter geben zu können.

Weshalb ein Investment in Edelsteine?

  • Edelsteine stellen höchsten Wert auf kleinstem Raum dar; der Preis für ein Kilogramm Feingold beträgt im Juni 2018 rund 35.000 Euro; der Preis eines Kilogramms feinster Edelsteine ist gar nicht abschätzbar.
  • Edelsteine sind leicht zu transportieren, sie sind im Röntgen nicht sichtbar
  • Unbehandelte und Naturfarbene Edelsteine machen nur rund 5 – 10% der gesamten Fundmengen in den Minen aus; augenreine, schöne unbehandelte Steine sind noch seltener
  • Aber auch allgemein gehen die Fundmengen von Edelsteinen in den Minen zurück
  • Edelsteine sind wenig volatil und schwanken nicht mit der Wirtschaftsentwicklung, wie in der Krise von 2008 zu sehen war
  • Die Nachfrage nach unbehandelten, Naturfarbenen Edelsteinen, vor allem nach Rubinen, steigt in China und Indien stark (die Farbe rot spielt hier als kulturell gesuchter Faktor eine wichtige Rolle)
  • Edelsteine sind weltweit anerkannt und werden international gehandelt
  • Edelsteine können als Schmuck getragen werden
  • Sie brauen keinen Aufwand und keine Betreuung bei der Lagerung

Das wichtigste Argument für ein Investment in Edelsteine stellt jedoch ihre Wertentwicklung dar:

Schleifen ist keine Behandlung, sondern notwendig, um die Schönheit des Steins zur Geltung zu bringen. Als Behandlung gilt beispielsweise das  Erhitzen des Steins zur Vertiefung oder Verringerung der Farbintensität oder zur Reduktion von Einschlüssen; Behandlung kann auch das Färben oder das Füllen von Rissen mit verschiedenen Materialien umfassen oder auch eine radioaktive Bestrahlung.

Wie kaufen Sie Edelsteine?

Aufgrund der Wertentwicklung sind vor allem Rubin und Saphir zu empfehlen. Es gibt dabei zwei wichtige Grundsätze: die Edelsteine müssen unbehandelt und naturfarben sein und sie müssen über ein international anerkanntes Zertifikat verfügen. Ein solches Zertifikat belegt, dass der Edelstein echt, unbehandelt und naturfarben ist. Das Vorhandensein eines solchen, hochwertigen Zertifikats, zum Beispiel der Schweizer Gemmologischen Gesellschaft (SSEF), Basel oder von Gübelin, Luzern erhöht den Wert eines Edelsteins beträchtlich. Auch der Verkauf des Edelstein ist ohne ein solches Zertifikat nahezu unmöglich. Wichtig: eine Bestätigung eines lokalen, wenn auch großen Juweliers oder Onlinehändlers, ist hier keinesfalls ausreichend.

Zusammenfassung

Edelsteine stellen ein hervorragendes alternatives Real-Investment dar, das auch getragen werden kann. Edelsteine sind klein, leicht zu transportieren und aufzubewahren, benötigen während der Lagerung keine Aufmerksamkeit, können leicht weiter gegeben werden. Unbedingtes Muss ist, dass die Edelsteine naturfarben und unbehandelt sind und über ein international anerkanntes Zertifikat verfügen. Die erwartete Wertsteigerungsrate liegt bei 4 – 6% pro Jahr.

Expertentipp: Kaufen Sie Edelsteine, deren Farbe Sie mögen. Wenn es Ihnen um maximale Wertsteigerung geht, kaufen Sie naturfarbene, unbehandelte Rubine aus Burma, mit einem möglichst strahlenden Rot. Bei Saphir bevorzugen Sie ein klares, durchsichtiges tiefes Blau.

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