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Deeptech: Dein Einstieg in Deutschlands größtes Gründungspotenzial

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Foto: SFIO CRACHO via Shutterstock
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Deutschland, das Land des technologiegetriebenen Mittelstands und der Industrie-Flaggschiffe braucht nicht noch mehr eCommerce-Startups, sondern eine Gründerwelle in seinen Kernbranchen, die aus dem vorhandenen Tech-Know-how erfolgreiche Unternehmen macht. Die Gründerszene der nächsten Generation verbindet die Dynamik der amerikanisch geprägten Startup-Mentalität mit der technologischen Exzellenz und dem Knowhow der Ingenieure, Forscher und Entwickler – und wir bei Fraunhofer Venture haben das Programm dafür entwickelt.  

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Thorsten Lambertus

Teamleiter AHEAD
Fraunhofer Venture

Der beste Grund fürs Gründen: Deeptech als gigantischer Zukunftsmarkt für Startups 

In wenigen Standorten wird weltweit so intensiv im Bereich Lifescience, Maschinenbau, Automobilität, Energie und den anderen Leitbranchen der Wirtschaft geforscht wie in Deutschland.  Das so genannte Deeptech sind die Technologien für die nächste Welle der Digitalisierung, sozusagen das Betriebssystem der digitalen Transformation. Deeptech der Fraunhofer-Gesellschaft liefert beispielsweise die KI-Systeme für das Management von Smart Cities oder für robotergesteuerte Produktion, orchestriert das Zusammenspiel von Hardware und Software für das Internet der Dinge oder managt Datensicherheit bei personalisierten Medizinanwendungen.

Für Tech-Investoren ist deeptech einer der wachstumsstärksten Bereiche weltweit. Das Investitionsvolumen hat sich alleine im letzten Jahr nahezu verdoppelt – und wir stehen erst am Anfang dieser Entwicklung.

AHEAD: Die Startbahn für Deeptech-Gründerteams

Deeptech entsteht durch Kooperation von Startups, Forschung, Entrepreneuren und anderen Experten. Die verschiedenen Perspektiven und Kompetenzen müssen in effektiven Teams bündelt, ausbalanciert und zu effektiven Strukturen verbunden werden. Nur so können aus komplexenTechnologien smarte Anwendungen für die Praxis werden. Das AHEAD-Programm von Fraunhofer Venture ist speziell für diese Tech-Kooperation entwickelt worden und führt Entrepreneure, Forscher, Experten und Partner auf der Industrieseite zusammen.

Wir suchen erfahrene Entrepreneure, die mit Forschern und Tech-Experten gemeinsam den „Deepdive“ in die das Technologie-Reservoir von Fraunhofer wagen und die Tech-Unternehmen von morgen gründen wollen – und wir bieten den Einstieg in die Unternehmen der Zukunft, als CEO, CTO, CFO oder Experte.

Digg Deeper: Gründung im Zentrum von Europas Deeptech-Ökosystem

Unser AHEAD-Programm bringt erfahrene Gründer und Unternehmer, Fraunhofer-Forscher, Tech-Unternehmen und Investoren zusammen, um mit Fraunhofer-Technologie die Mooshot-Konzepte der Zukunft zu entwickeln. Unsere Gründungs-Teams werden von Anfang an mit einem maßgeschneiderten Aktionsplan durch erfahrene Experten in den Bereichen Produkt-, Geschäftsmodell und Team-Entwicklung gefördert, gefordert und als Team bis zur Marktreife gecoacht.

Das Programm passt sich dabei exakt den Teams und besonderen Notwendigkeiten an: In wenigen Monaten oder bis zu zwei Jahren durchlaufen Team, Technologie und Geschäftsmodell die komplette „Startup-Keimbahn“ von der Idee und kreativen Diskussion, bis hin zum Markteintritt mit einzigartiger Technologie und einer bewährten Team-Kultur für jede neue Herausforderung und Wachstumsgeschwindigkeit.

Wir verschaffen euch dafür den Zugang zu einem der größten Technologie-Pools für DeepTech-Anwendungen, zu einzigartigen Laborlandschaften, Testumgebungen, Simulatoren und Maschinenparks – je nach dem, was eure Technologie gerade braucht. Für Entrepreneure und Startups entdecken wir die technologischen Missing Links, die eurem Konzept Flügel verleihen können und verbinden euch mit Fraunhofer-Experten jeder Spezialisierung.

Ihr habt Ideen, Herausforderungen oder besondere Expertise und brennt für die nächste Stufe der technologischen Revolution? 

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„Deutschland ist zum Weltmeister der Gemütlichkeit geworden“

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Sebastian Borek

CEO und Co-Founder der Founders Foundation

Sebastian, Deutschland geht es wirtschaftlich gut. Sind deine Sorgen um unsere Zukunft da nicht etwas übertrieben?

Ganz im Gegenteil, das ist wie bei einem Tsunami: Das Meer zieht sich langsam zurück, das Wetter ist weiterhin gut – die Menschen bleiben am Strand. Aber es wird sehr bald der Zeitpunkt kommen, an dem die Flutwelle vieles oder gar alles wegspült. Genauso ist es bei der Digitalisierung: Viele spüren, dass sich etwas verändert, aber noch geht es den Menschen gut. Dabei steht die Katastrophe kurz bevor.

Welchen Weg habt ihr mit der Founders Foundation eingeschlagen, um sie doch noch zu verhindern?

Wir sind davon überzeugt, dass heute mehr denn je unternehmerisches Denken und Handeln unsere Zukunftsfähigkeit garantieren wird. Deshalb haben wir ein einzigartiges Ausbildungsprogramm aufgebaut, das angehende Unternehmer in allen Gründungsphasen unterstützt und fördert. Wir positionieren uns als Kaderschmiede mit einem einzigartigen Bildungsangebot und setzen dabei auf Zukunftstechnologien und die besten Mentoren aus aller Welt. Und sitzen dabei in Bielefeld, dem Herzen des deutschen Mittelstandes. Das ist eine unglaubliche Chance für unsere Startups: Hier können wir das Beste aus beiden Welten miteinander verbinden.

Warum gibt es in Deutschland so wenig Bereitschaft, neu und anders zu denken?

Deutschland ist zum Weltmeister der Gemütlichkeit geworden. Wir sind bequem und ruhen uns auf den Verdiensten der Vergangenheit aus. Dabei verlangt die Digitalisierung mehr denn je nach Mut und Risikobereitschaft, um sie erfolgreich stemmen zu können – aber dafür fehlt uns bislang schlicht das Mindset. Denn nur Menschen mit einem entsprechenden Unternehmergeist können Fortschritt und neueste Technologien am Markt nutzbar machen. Diesen Geist gilt es zu entfachen.  

Welche Potenziale müssen wir ausschöpfen, damit auch die nächste Generation eine wünschenswerte Zukunft hat?

Deutschland muss im internationalen Wettbewerb richtig Gas geben, um endlich aufzuholen. Wir haben so viele tolle Talente, die von einer unterentwickelten Infrastruktur und einem festgefahrenen Mindset in vielen Bereichen ausgebremst werden. Ohne mich zu weit aus dem Fenster zu lehnen, möchte ich behaupten: Wenn wir das Modell der Founders Foundation mit unserer Gründerausbildung europaweit ausrollen würden, hätten wir eine echte Chance.

Du sprichst immer wieder vom „neuen digitalen Mittelstand“. Was soll das sein?

Momentan fahren wir doch noch einen ziemlich amerikanischen Ansatz: Eins von zehn Startups schafft es, der Rest scheitert. Sowohl Gründer als auch Risikokapitalgeber sind vom Wunsch nach einem möglichst schnellen Exit getrieben – das halte ich für falsch. Wir setzen dagegen darauf, Unternehmertalente auszubilden und zu fördern, die den neuen Mittelstand aufbauen möchten. Das ist ein Ansatz, der einfach viel besser zu unserer deutschen DNA passt: Es werden Arbeitsplätze geschaffen, Technologien bleiben in unserem Land und wir erzielen volkswirtschaftlich nachhaltige Effekte.

Wird der Mittelstand aus seinem Dornröschenschlaf noch erwachen?

Viele leider erst, wenn es bereits zu spät ist. Dabei sollte sich eigentlich jedes Unternehmen kritisch hinterfragen. Es ist die Pflicht eines jeden Arbeitgebers, die Weichen für eine digitale Zukunft zu stellen, egal wie weh das kurz- oder mittelfristig tut. Es geht um viele Arbeitsplätze und um ganze Regionen. Es geht um die Zukunftsfähigkeit unseres Landes.

Sie möchten mehr über die Founders Foundation erfahren?

Hier finden Sie weitere Informationen.

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