Home » VERANSTALTUNGSTIPP » #unpinked – Die LGBT+ Diversity Konferenz
VERANSTALTUNGSTIPP

#unpinked – Die LGBT+ Diversity Konferenz

Foto: Uhlala GmbH

1. April 2020 in Berlin | 10-18 Uhr

Noch nie zuvor erhielt LGBT+ Diversity so viel Aufmerksamkeit und noch nie zuvor haben Arbeitgeber es als dementsprechend schwierig empfunden, den Durchblick bei dem Thema zu behalten und dabei auch noch den richtigen Ton zu treffen. Aus diesem Grund veranstaltet die UHLALA Group am 1. April 2020 die #unpinked | Die LGBT+ Diversity Konferenz.

DIE INHALTE

Noch nie zuvor hat das Thema LGBT+ Diversity in der Arbeitswelt so viel Aufmerksamkeit erhalten und für Unternehmen ist es zunehmend schwierig geworden, den Überblick zu behalten und den richtigen Ton zu treffen. Daher organisiert die UHLALA Group die #unpinked Konferenz in Berlin. Das Programm dreht sich um aktuelle Herausforderungen und neue Lösungsansätze in Diversity-Fragen und setzt sich aus Vorträgen, Diskussionsrunden, Workshops und anderen begleitenden Formaten zusammen. Hierzu werden Vorbilder und Expert_innen referieren, mit denen die Teilnehmenden der Konferenz im Anschluss diskutieren können.

DIE ZIELGRUPPE

Die #unpinked ist das perfekte Event für Personalverantwortliche, Diversity Manager, moderne Führungskräfte sowie LGBT+ Netzwerkvertreter, die sich informieren, bilden und vernetzen möchten. Außerdem vertreten wir einen ganzheitlichen Diversity Ansatz und sprechen somit auch die höchste Führungsebene an, um zu thematisieren, wie LGBT+ Diversity in alle Bereiche der Organisation eingebettet werden kann.

DIE SPEAKER

Das Speakerprogramm ist auf der Website einsehbar. Über 20 Referent_innen aus den Bereichen Wirtschaft, Kultur und Politik werden bei der #unpinked mitwirken.

Sie möchten mehr erfahren?

Weitere Informationen finden Sie unter www.unpinked.de 

Nächster Artikel
Home » VERANSTALTUNGSTIPP » #unpinked – Die LGBT+ Diversity Konferenz
VERANSTALTUNGSTIPP

Risikomanagement am Puls der Zeit

Grün ist unter anderem die Farbe des Glücks. Doch aus „Evergreen“ muss nicht zwangsläufig eine fortwährend grüne Glückssträhne entstehen. Schnell kann das Ganze in schwarze Tage oder gar Wochen voller Unglück umschlagen. Das musste jüngst die Reederei namens Evergreen im Suezkanal erfahren. Einer ihrer Frachter havarierte und blockierte eine der wichtigsten Wasserverkehrsstraßen über mehrere Tage. Die Folgen: Ein immenser Rückstau des Schiffsverkehrs, unpünktliche Lieferungen und Kosten, die sich auf mehrere Milliarden US-Dollar belaufen.

Ralf Kimpel

Vorstandsvorsitzender der RMA
„Die inhaltlichen Schwerpunkte unserer Konferenz sind ein Spiegelbild der risikobasierten Sicht vieler Unternehmen auf eine wirtschaftliche Welt im Wandel.“ (Foto: RMA)

Was der Fall abseits nackter Zahlen zeigt, ist die Verwundbarkeit internationaler Lieferketten mit immensen Folgen für den Welthandel aufgrund von Lieferausfällen und Produktionsengpässen. Ralf Kimpel, Vorstandsvorsitzender der RMA Risk Management & Rating Association e.V., spricht in diesem Fall zwar von einem temporären Vorfall, aber einem konkreten und damit bekannten Risiko. „Lieferketten sind sensible Bereiche der Wirtschaft, gerade vor dem Hintergrund einer verstärkten Just-in-time-Produktion mit engmaschigen Logistikherausforderungen quer über den Globus verteilt“, so Kimpel. Und er ergänzt: „Gerade die enge Verzahnung der Produktion mit der Logistik birgt immense Gefahren für die Industrie, sobald nur ein Bereich ausfällt und damit wichtige Teile nicht mehr geliefert werden können.“

Von stürmischer See und Risiken – nicht nur zu Wasser

Dass dies nicht nur eine mögliche Havarie von Containerschiffen betrifft, darauf verweist Uwe Beckmeyer, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie. In einem Vorwort zur „Maritimen Agenda 2025“ formulierte er es wie folgt: „Die maritime Wirtschaft befindet sich in stürmischer See. Als international aufgestellte Branche ist sie in besonderer Weise den Veränderungen ausgesetzt, die Megatrends wie die Globalisierung und die Digitalisierung mit sich bringen. Darauf gilt es zu reagieren.“ Doch nicht nur zu Wasser lauern Risiken, gegen die sich Unternehmen im internationalen Maßstab schützen müssen. Ein Blick in die Risikolandkarte mit Cybergefahren, geopolitischen Verwerfungen, Umweltgefahren oder der seit über einem Jahr andauernden Corona-Pandemie zeigt die Bandbreite möglicher Risiken für Unternehmen. Gut beraten ist als Entscheider, wer in diesen Zeiten über ein vorausschauendes Risikomanagement verfügt. Wie ein entscheidungsorientiertes und zugleich organisationsweites Risikomanagement aussehen kann und welche Standards und Methoden Unternehmen bei Entscheidungen unterstützen können, das vermittelt der RMC 2021.

Aufgrund der Corona-Lage mit den bekannten Auflagen und Verboten von Veranstaltungen setzt die RMA beim diesjährigen RMC auf eine rein digitale Konferenz. „Wir wollen unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit des Branchentreffens der Risikomanagerinnen und Risikomanager auf alle Fälle ermöglichen“, erklärt Ralf Kimpel, Vorstandsvorsitzender der RMA. Und er fügt hinzu: „Wir hätten uns zwar eine Präsenzveranstaltung gewünscht, gerade aufgrund des fachlichen Austausches und Netzwerkgedankens vor Ort. Doch wir sind alle Risikomanager und wissen auch um die Chancen, die ein solches Format ermöglicht.“

Und diese Chancensicht bietet starke Themen und Trends – vom Supply Chain Risk Management und dem Aufbau eines globalen Risikomanagements bis zu Risikomanagement-Herausforderungen in einem stark wachsenden Umfeld. Letzteres verdeutlicht das Biotechnologieunternehmen Biontech, das zusammen mit der Managementberatung Horvath & Partner einen Vortrag hält. Weitere Themen komplettieren den RMC 2021, darunter der neue Prüfungsstandard IDW PS 340 n.F. sowie Simulationen und neueste Forschungsergebnisse. Ralf Kimpel: „Die inhaltlichen Schwerpunkte unserer Konferenz sind ein Spiegelbild der risikobasierten Sicht vieler Unternehmen auf eine wirtschaftliche Welt im Wandel.“ Kimpel fasst es als Inhalte am Puls der Zeit zusammen, digital und zugleich praxisnah ausgerichtet.

Der Risk Management Congress 2021 im Überblick 

Digitale Risikomanagement-Fachkonferenz 
17. und 18. Mai 2021

Fachvorträge mit den Schwerpunktthemen:
▪ Entscheidungsorientiertes Risikomanagement
▪ IDW PS 340 n.F. & DIIR RS Nr. 2
▪ Interaktive Live-Demo: Risikominderung mit Monte-Carlo-Simulation bewerten
▪ Supply Chain Risk Management
▪ Das neue „Three Lines Modell“
▪ Neueste Forschungsergebnisse zum Thema Risikomanagement

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten zum Risk Management Congress 2021 finden Interessenten hier.

Nächster Artikel