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„Jeder, der etwas für eine bessere Zukunft schafft, ist einzigartig“

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Foto: Muzhik via Shutterstock
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Hans Sinte-Maartensdijk, Inhaber des Unternehmens u2solve, spricht mit uns darüber, wie wichtig langjährige Erfahrung in etablierten Wirtschaftsbereichen ist, um Unternehmen zu gründen, welche nachhaltige Energieerzeugung und Umweltschutz innovativ und weitreichend fördern.

Hans Sinte-Maartensdijk

Inhaber, u2solve GmbH
Sie erreichen Ihn unter +491621377850

Herr Sinte-Maartensdijk, Ihr Unternehmen ist vielseitig aufgestellt. Inwieweit können Sie Firmen unterstützen?

Wir können Unternehmen dabei unterstützen, Ideen zu entwickeln, Verantwortlichkeiten zu übernehmen oder Projekte von der Forschung und Entwicklung bis zur Serienproduktion zu leiten. Unsere Erfahrungen decken alle Bereiche von Disziplinen ab, die erforderlich sind, um ein Projekt erfolgreich bis zum Ende zu führen. Nachhaltige Energie und Klimawandel sind in den letzten Jahren in allen Bereichen ein wichtiges Thema geworden, und wir unterstützen Sie, wo immer dies erforderlich ist.

Wir verfügen über 25 Jahre Erfahrung in der Automobilindustrie, einschließlich Engineering, strategischem Management, Projektmanagement, Logistik, Produktion usw. Diese Erfahrung trägt dazu bei, ein schnelles Verständnis für die Geschäfts- und Arbeitslösungsorientierung des Kunden zu erlangen.


Als Startup Consulting betreuen und beraten Sie Unternehmen bei gesamten Projekten. Welche Expertisen können Sie diesen dabei besonders bieten?

Mit 25 Jahren Erfahrung in der Geschäftswelt können wir alle Anforderungen und verschiedene organisatorische Lösungen unterstützen, mit denen ein Startup konfrontiert ist.

Unsere Erfahrung zeigt, dass viele Startups (nicht nur Startups) originelle und neue Ideen für den Markt haben. Der Ideeninhaber, normalerweise der Startup-Inhaber, benötigt seine ganze Energie, um das Konzept zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Die Führung eines Unternehmens mit all seinen Hürden ist jedoch manchmal sehr anspruchsvoll und nicht immer bringt der Startup-Eigentümer die entsprechende Erfahrung mit. Wir sind da, um dies zu überwinden und den täglichen Geschäftsbetrieb zu unterstützen.

Als Crowdfunding-Plattform hat man sowohl für die Startups als auch für die Investoren eine Verantwortung zu tragen. Welchen Ansatz verfolgt u2solve dabei?

Es ist das belohnungsbasierte Crowdfunding-Prinzip. Ein Projektersteller präsentiert sein Projekt auf der Plattform und erklärt den Grund für die erforderliche finanzielle Unterstützung. Menschen / Unternehmen unterstützen die Idee, indem sie deren erste Produkte kaufen oder eine andere Belohnung erhalten.

Zahlreiche Ideen sterben aufgrund des „Wie“. Viele Menschen haben kreative Ideen in Bezug auf nachhaltige Energie, Bekämpfung der Umweltverschmutzung oder andere Innovationen zum Klimawandel. Oft ist das Problem die Erstellung des Konzepts. Ich meine, wenn es darum geht, einen Prototyp zu bauen, die Serienproduktion zu starten und ihn marktreif zu machen, geben viele Menschen auf. Da die Ursache oft am Finanziellen liegt, bedeutet es ohne Unterstützung oft das Ende für Startups. Crowdfunding ist aus mehreren Gründen ein sicheres Unterfangen. Sie können beispielsweise frühzeitig Geld sammeln, bevor Sie in Maschinen, Prototypen usw. investieren. Außerdem können Sie prüfen, ob Ihr Produkt beliebt ist. Wenn die Finanzierung erfolgreich ist, haben Sie Ihre Unterstützer, Ihr Budget und automatisch Ihren ersten Teileverkauf.

Sie kommen somit täglich in Kontakt mit verschiedenen kreativen Köpfen und Ideen, können Sie uns ein besonders Vielversprechendes vorstellen?

Ich stehe in Kontakt mit vielen Menschen mit brillanten Ideen, die gerade Projekte starten. Eine davon ist die Erzeugung von Energie aus Regenwasser. Auch nachhaltige Bauernhöfe sind beliebt. Wir haben keinen bevorzugten „Schöpfer“, da jeder, der etwas für eine bessere Zukunft schafft, einzigartig ist.

Beispiele des Prototypen des Projektes „Energie aus Regenwasser“
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“Auch erfolgreiche Startups sind am Anfang Türklinken putzen gegangen“

Bertram Wildenauer, Gründer von Meisterwerk im Interview über die Anfangsphase des Gründens.

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Bertram Wildenauer- CEO
William Clifford Birtwell lll- CTO
Nick Sonnenberg- CPO

Ihr habt die „meisterwerk“-App entwickelt. Was steht dahinter und wie kam es zu dieser Geschäftsidee?

Meisterwerk ist ein digitales Tool für die effiziente Planung von Aufträgen und Mitarbeiter für Handwerksbetriebe. Wir Gründer waren damals Arbeitskollegen in einer digitalen Agentur und sind beim Feierabendbier ins Gespräch gekommen. Wir haben, beruflich betrachtet, einen handwerklichen Hintergrund und kennen aus eigener Erfahrung, wie unkoordiniert und analog die Branche aufgestellt ist.

Der Traum eines eigenen Unternehmens steckte also schon immer in dir?

Der Wunsch nach der Selbstständigkeit ist in der Zeit als Angestellter in Agenturen und bei digitalen Produkt-Dienstleistern stetig gewachsen. Wir waren damals immer dafür verantwortlich Lösungen für die Kunden zu entwerfen und gleichzeitig deren Wünsche und Ziele zu erfüllen. Diese haben aber selten mit den Bedürfnissen der Endnutzern übereingestimmt. Das führte am Ende oft dazu, dass die digitalen Produkte nicht gekauft oder benutzt wurden. Dadurch kam der Drang ein digitales Produkt mit wirklichem Mehrwert und Nutzen zu entwickeln, was uns schließlich dazu führte, ein eigenes Unternehmen zu gründen.

Was sind die wichtigsten Punkte, die man bei seinem Gründerteam beachten muss?

Zu uns Gründern, Nick Sonnenberg und Bertram Wildenauer, kam Anfang dieses Jahres William Birtwell als Chief Technology Officer (CTO) und technischer Mitgründer hinzu. Es ist wichtig, die für das jeweiligen business-relevanten Kernkompetenzen im Idealfall komplementär im Gründerteam zu haben. Die Vollständigkeit des Gründerteams sollte am Anfang oberste Priorität haben, damit das notwendige Wissen intern gegeben ist, man vom Start weg Fortschritt machen kann und später beim Fundraising keine Probleme bekommt, was für Investoren sehr wichtig ist. Auf persönlicher Seite sehe ich das Zwischenmenschliche sogar als einer der wichtigsten Punkte. Um ein Unternehmen aufzubauen und auch mal größere Herausforderungen meistern zu können, muss es schon passen und “klicken” zwischen den Gründern.

Welche „Geheim“-Tipps habt ihr für zukünftige Gründer, um erste Kunden zu gewinnen und ihr Start-Up ins Rollen bringen können?

Es kommt natürlich sehr auf das jeweilige Business an, mit welchem Sales- oder Marketingkanal man anfängt. Erfahrungswerte von Personen in diesem oder ähnlichen Bereichen sind sehr hilfreich. Generell gilt, keine Scheu vor Kundenkontakt zu haben, proaktiv auf diese zuzugehen und auszuprobieren, was funktioniert. Ganz am Anfang ist es dabei auch in Ordnung, manuelle und nicht skalierende Wege zu gehen (siehe “do things that don’t scale”). Auch sehr erfolgreiche Startups, wie Airbnb und Stripe, sind am Anfang Türklinken putzen gegangen, um ihre ersten Kunden zu gewinnen. Ganz nach diesem Motto sind wir anfangs zum Beispiel auf Baustellen gegangen und haben Handwerker auf der Straße angesprochen, um schnellen Zugang zum Entscheider zu bekommen. Diese Kunden gilt es dann gut zu pflegen. Anfangs hat man oft die Herausforderung, dass das Produkt noch nicht zu 100 Prozent vollständig ist oder die Funktionen fehlen. Genau diese Kunden sind es, die helfen ein starkes Feedback für das Produkt und den Service zu bekommen und um dann folgend Investoren zu überzeugen.

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